Die in Berlin lebende griechische Harfenistin und Komponistin Sissi Makropoulou - Σίσσυ Μακροπούλου - zelebriert Musik mit großer stilistischer Vielfalt. Wenn es um Orchestermusik geht, freut sie sich über Mitwirkungen u.a. mit den Berliner Philharmonikern, der Deutschen Oper, dem musicAeterna Orchestra und der Staatsoper Athen. Als Komponistin ist sie auch tätig, besonders in der Welt des Tanztheaters. Ihre Werke wurden u.a. in Berlin (Sophiensäle), München (Münchener Kammerspiele), Wien (Brut), Zürich (Gessneralle), Frankfurt (Mousonturm) und Stockholm (Dansmuseet) aufgeführt.

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Kalender

  • 2020
  • 2019
  • 2018
    • 09.12.2018

      Solo Harfenkonzert zum 2.Advent

      18:00Uhr

      Bad Iburg

      • Werke von F.Schubert, P.I.Tschaikowski und P.Glass arrangiert für solo Harfe

        Ort: Rittersaal des Schlosses im Bad Iburg 

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    • 06.12.2018

      Tetttix- new music ensemble performs G.Scelsi, B.Eno, M.Paraskakis

      20:00Uhr

      Sgt Athens

      • ΤΕΤΤΤΙΞ (pronounced tétttix) means cicada.

        In the summer of 2017, Michalis Paraskakis founded

        an ensemble for contemporary music and music-theatre, based in Athens and Chania, in Greece.

        ΤΕΤΤΤΙΞ consists of 9 instrumentalists and 3 composers.

        Its combination is unique, away from the usual standard formation, something that will lead to the creation of new repertoire. ΤΕΤΤΤΙΞ will focus primarily on music newly composed or after the 90s. At the same time ΤΕΤΤΤΙΞ

        will include important and/or neglected masterpieces

        of the second half of the 20th century. Last but not least,

        it will very often include a wide variety of music, such as pop, rock, electronic and traditional, always brought into

        the frame of the ensemble.

        One of its main concerns is to make its performances

        a unified, single-flow "spectacle" that does not follow the typical concert procedure. For that we will bring together artists from different fields (theatre, choreography, cinema, architecture), to work in collaboration with ΤΕΤΤΤΙΞ to stage and direct our  performances.

         

        Venue: Onassis Cultural Center, Athens

         

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    • 25.11.2018

      Orchesterkonzert in der Berliner Philharmonie

      16:00Uhr

      Philharmonie Berlin

      • Konzert mit den Berliner Symphonikern

        Werke von Henry Purcell, Edward Elgars, Ralph Vaughan Williams und Richard Wagner

        Ort: Berliner Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

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    • 18.11.2018

      Das klagende Lied- G.Mahler

      20:00Uhr

      Konzerthaus Berlin

      • BERLINER ORATORIEN-CHORSINFONISCHER

        CHOR DER SINGAKADEMIE POTSDAM

        PREUSSISCHES KAMMERORCHESTER PRENZLAU

        THOMAS HENNIG - Dirigent

        MARTINA RÜPING - Sopran

        GUNDULA HINTZAltHANS-GEORG PRIESE - Tenor

        RALF LUKAS - Bassbariton

        SISSI MAKROPOULOU - Harfe

         

        Programm:

        Gustav Mahler„Revelge" – Lied aus „Des Knaben Wunderhorn“

        Ralph Vaughan Williams „Dona nobis pacem“ - Kantate für Sopran- und Bass-Solo Chor und Orchester

        Gustav Mahler „Das klagende Lied“ für Soli, Chor und Orchester

        Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

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    • 12.11.2018

      Solo harp @ Boulez Saal

      16:50Uhr

      Boulez Saal Berlin

      • 6 Degrees Conference in Berlin

        Short harp recital with works by C.Debussy and A.Durant

        Venue: Boulez Saal, Französische Straße 33D, 10117 Berlin

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    • 11.11.2018

      Das klagende Lied - G.Mahler

      17:00Uhr

      Potsdam

      • Ein Konzert mit selten aufgeführten Werken von Gustav Mahler und Ralph Vaughan Williams zum Thema Krieg und Frieden
        Konzerteinführung 16:00 Uhr

        Sinfonischer Chor der Singakademie Potsdam
        Berliner Oratorien -Chor
        Martina Rüping, Sopran
        Gundula Hintz, Alt
        Hans-Georg Priese, Tenor
        Ralf Lukas, Bassbariton
        Preußisches Kammerorchester Prenzlau in sinfonischer Besetzung
        Leitung: Thomas Hennig

        Gustav Mahler: "Revelge" aus den Liedern des Knaben Wunderhorn
        Ralph Vaughan Williams: "Dona Nobis Pacem"
        Gustav Mahler: "Das klagende Lied"

        Das Konzert will an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnern, der in bis dahin nicht bekanntem Ausmaß menschliches Leid und Zerstörung über die Welt gebracht hatte. Gleichzeitig wollen wir in einer Welt, die immer unberechenbarer und unsicherer wird, ein Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung setzen. Insbesondere das Frühwerk von Mahler ist stark biographisch geprägt und lässt sich ohne die Krisen seiner Jugend und den Anfeindungen des immer stärker werdenden Antisemitismus in Europa kaum erklären. Dennoch liest sich das Märchen vom „Klagenden Lied“ wie ein Bruderzwist, der als Metapher in einer sich zu großen Kriegen vorbereitenden Zeit gesehen werden kann. Vaughan Williams hingegen greift als literarische Vorlage unter anderem auf Gedichte des Amerikaners Walt Whitman vom Ende des 19. Jahrhunderts zurück, welche die kriegerische Zerstörungswut aus der Perspektive der Opfer thematisieren. Der Komponist hatte bereits selbst im Ersten Weltkrieg grausame Erfahrungen gemacht und sah 1936 mit Bangen die Gefahr eines weiteren Weltkrieges. Erleben Sie diese selten gespielten Werke in unserem Konzert.

        Sissi Makropoulou wird die Solo-Harfe spielen.

        Ort: Nikolaisaal Potsdam

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    • 20.10.2018

      Fausts Verdammnis mit der Deutschen Oper

      19:30Uhr

      Deutsche Oper Berlin

      • Klassisch und maßvoll war Hector Berlioz nie: weder im Leben noch in der Kunst. Auch seine musikalische Version des Faust-Mythos sprengt alle Konventionen und Gattungsgrenzen. FAUSTS VERDAMMNIS betitelte Berlioz zunächst als „konzertante Oper“, dann „dramatische Legende“. Letztlich ist dieses Werk vor allem eins: ein großes Spektakel, das alle denkbaren Formen integriert. Oper, Oratorium und sinfonische Elemente, dazu Liedeinlagen, Tänze, Märsche, Trinklieder, große Chornummern, eine Fugen-Parodie oder das Quodlibet von übereinander geschichteten Soldatengesängen sind Bestandteil der Partitur. Musikalisch könnte eine Komposition aus der Mitte des 19. Jahrhunderts kaum heterogener sein.

        Hierin spiegelt sich auch die Titelfigur selbst: Die Welt von Berlioz’ Faust ist nicht mehr einheitlich und linear beschreibbar. In Episoden wird das Leben und Sterben eines Romantikers erzählt, der nicht als aktiv Handelnder auftritt, sondern in der Nachfolge eines Lord Byron am „ennui“ leidet. Nichts kann Faust aus dieser Langeweile und Lethargie herausreißen, weder kriegerischer Lärm, noch Folklore, noch alles, was Mephisto an musikalisch-theatralischem Spektakel aufbietet.

        Christian Spuck ist einer der wichtigsten Choreographen der jüngeren Generation. In den letzten Jahren prägte er als Hauschoreograph das Stuttgarter Ballett und ist seit 2012 Direktor des Balletts an der Oper Zürich. Christian Spuck arbeitet mehr und mehr auch spartenübergreifend in Oper und Tanz. Mit Berlioz’ FAUSTS VERDAMMNIS stellt er sich als Regisseur und Choreograph erstmals in Berlin vor.

        Sissi Makropoulou spielt die 4.Harfe.

        Venue: Deutsche Oper, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin

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    • 07.10.2018

      Aida mit T.Currentzis und MusicAeterna

      18:00Uhr

      Kölner Philharmonie

      • Kölner Philharmonie

        Zarina Abaeva Sopran (Aida)
        Larisa Kell Mezzosopran (Amneris)
        Mika Kares Bass (Ramfis)

        MusicAeterna Choir

        MusicAeterna Orchestra
        Teodor Currentzis Dirigent

        Giuseppe Verdi
        Aida (1871)
        Oper für Soli, Chor und Orchester in vier Akten. Libretto von Camille Du Locle, Giuseppe Verdi und Antonio Ghislanzoni

        Schon jetzt gilt das gegenwärtige Wirken von Teodor Currentzis am Opernhaus der uralischen Stadt Perm als legendäre Ära. Von sich reden machte der griechische Dirigent zuvor bereits als junger Musiktheaterchef im sibirischen Nowosibirsk, wo ihm für seine Aida-Interpretation der wichtigste russische Theaterpreis „Goldene Maske“ verliehen wurde. Nun bringen der für seine Eigenwilligkeit bewunderte Maestro und die auf ihn eingeschworenen Ensembles Giuseppe Verdis große Oper in einer konzertanten Aufführung in die Kölner Philharmonie. Das musikalische Drama über die tragische Liebe der am ägyptischen Hof als Sklavin gehaltenen äthiopischen Königstochter Aida und dem ägyptischen Feldherrn Radamès besticht mit Opulenz und Innigkeit gleichermaßen. In ätherischer Verklärung erwartet das am Ende gemeinsam eingemauerte Paar den Liebestod. Giuseppe Verdi, der wohl bedeutendste italienische Musikdramatiker, schuf sein ergreifendes Meisterwerk 1871 für das zwei Jahre zuvor eröffnete Opernhaus von Kairo.

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    • 20.09.2018

      David August / Elbphilharmonie

      23:00Uhr

      Elbphilharmonie Hamburg

      • Europas größtes Clubfestival zählt zu den weltweit wichtigsten Veranstaltungen der Musik- und Digitalbranche. Nach dem Eurosonic in Groningen, der SXSW in Austin Texas und dem Great Escape in Brighton werden auch auf der Hamburger Reeperbahn entscheidende Weichen für die Zukunft der internationalen Musik- und Digitalwirtschaft gestellt. Seit der Eröffnung der Elbphilharmonie ist das Festival auch im Großen Saal zu Gast – 2018 gleich mit fünf Konzerten. Darunter: das französisch-kubanische Zwillings-Duo Ibeyi, das Elemente aus Soul, Hip-Hop, Synthie-Pop und afrokubanischen Rhythmen mit treffsicheren politischen Statements verbindet und mit seinen bisher erschienenen zwei Alben bereits international für Aufsehen sorgt. Und: der Hamburger Elektro-Produzent David August, der speziell für dieses Konzert arrangierte Stücke in neuer Instrumentierung und mit einem individuellen Lichtkonzept auf die Bühne der Elbphilharmonie bringt. Sissi Makropoulou wird als Gast mitwirken.

         

        Venue: Elbphilharmonie, Hamburg

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    • 19.08.2018

      Masterclass @ the Music Village

      11:15Uhr

      Pilio, Greece

      • |”Communicating personas”

        19-25 August 2018

        by Sissi Makropoulou (aka Sissi Rada)

        For all the artistic personas we invent, there is one carrier. This carrier inspires them, regenerates them, sometimes marries them with each other and often renounces them. Is this procedure productive?

        The masterclass aims to find the one personality, upon which the various masks will be put on. Till the end of the week each one of the participants will create a symbolic piece of music that represents all the different aspects of their self.

        Open to all performers, creators and producers of all musical genres that love music, books, cinema and believe that their own solid self lies somewhere there.

        Venue: Music Village, Agios Lavrentios, Pilio Greece

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    • 10.07.2018

      Puccini with the Greek National Opera

      20:00Uhr

      Greek National Opera Athens

      • G.Puccini's "Suor Angelica" and "Il Tabarro" with the Greek National Opera.

        Venue: Stavros Niarchos Foundation, Athens

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    • 29.06.2018

      Armonia Atenea Orchestra - Athens Greek Festival

      21:00Uhr

      Herodion Athens

      • Joseph Calleja and Ramón Tebar, two young opera artists with an international following join forces with Armonia Atenea - The Friends of Music Orchestra. Joseph Calleja, one of the most popular tenors of our time, began his career at the age of 16, singing at his local church choir in Malta. In 1997, at the age of 19, he won the Belvedere Hans Gabor competition, followed in 1998 by the Caruso Competition and in 1999 by the Plácido Domingo’s Operalia International Opera Competition. Callejo has worked with Royal Opera House in London, Deutsche Oper in Berlin, Metropolitan Opera in New York and has performed in many cities in Europe and USA. The equally accomplished Ramón Tebar has collaborated with orchestras around the world. The first Spanish conductor to be chosen as principal conductor at the Florida Grand Opera (FGO), Tebar is artistic director of Opera Naples and Palm Beach Symphony in Florida. In 2014, he became director of the biannual Music Festival of Santo Domingo. Starting in 2015 he is principal guest conductor at Palacio de las Artes Reina Sofía in his birthplace, Valencia

        Venue:Odeon of Herodes Atticus, Athens

        Info

    • 21.04.2018

      Solo Harfenkonzert

      16:30Uhr

      Beeskow

      • Eine kurze Geschichte über die Harfe, die mit Noten erzählt wird. 

        Adresse: Sakristei der Marienkirche, Kirchplatz 1, 15848 Beeskow

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    • 25.03.2018

      Debussy in Potsdam

      16:00Uhr

      Nikolaisaal Potsdam

      • Anastasia Voltchok, Klavier
        Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
        Leitung: Kazem Abdullah
        Moderation: Clemens Goldberg

        Richard Wagner: Vorspiel zu "Tristan und Isolde"
        Claude Debussy: "Prélude à l'après-midi d'un faune" (Vorspiel zum Nachmittag eines Fauns)
        ausgewählte Werke für Klavier solo ("Minstrels" aus "Préludes, 1. Buch"; "Clair de lune" aus "Suite bergamasque"; "La plus que lente". Valse)
        Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21

        Chopin, den bewunderten Erneuerer der Klaviermusik, erklärte er zu seinem Propheten, mit Wagner verband ihn eine Art Hassliebe, und mit dem Schlagwort "Impressionist" konnte man ihn auf die Palme bringen. Eher schon sah sich Claude Debussy als "musikalischen Mathematiker", der natürlich weit mehr als das kompositorische Einmaleins beherrschte. In seine von klar gezeichneten Linien, verführerisch parfümierten Klängen und magischen Schwebezuständen geprägten Werke flossen u.a. barocke Vorbilder, javanische Gamelan-Musik und Jazz auf "unerhörte" Weise zusammen. Mit ihm, der auf den Tag genau heute vor 100 Jahren in Paris starb, begann die musikalische Moderne - als äußerst vornehme Revolution auf leisen Sohlen. "Ich zerschlage nichts. Ich gehe ruhig meinen Weg und mache nicht die geringste Propaganda für meine Ideen. Es gibt keine Debussy-Schule, ich habe keine Jünger. Ich bin eben ich."

        Ort: Nikolaisaal, Wilhelm-Staab-Straße 10-11, 14467 Potsdam

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    • 23.03.2018

      Debussy mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt

      19:30Uhr

      Frankfurt Oder

      • Am 25. März 1918 – also vor genau 100 Jahren – starb der französische Komponist Claude Debussy. Grund genug also, sich an einen der Hauptvertreter des musikalischen Impressionismus zu erinnern. Seine sinnliche und farbenprächtige Klangsprache, sein durchsichtiges und schwebendes Klangbild stehen gleichsam als Parallele neben der Malerei eines Claude Monet oder Camille Pissarro. Der »Nachmittag eines Fauns« erlangte vor allem in der Interpretation durch den Startänzer der Ballet russes, Waslaw Nijinski, bleibende Popularität. Die märchenhaft-düstere Geschichte von Debussys Oper »Pelléas et Mélisande« der beiden Liebenden ist auch in der sinfonischen Gestalt geradezu bildhaft erlebbar. Eine spannende Begegnung verspricht nicht nur die Solistin des virtuosen Chopin-Klavierkonzertes Anastasia Voltchok, sondern auch die mit dem amerikanischen Dirigenten Kazem Abdullah. Er war drei Jahre an der Metropolitan Opera Assistent von James Levine und wirkte bis zum Ende der letzten Saison als gefeierter Generalmusikdirektor in Aachen.

        Ort: Konzerthalle, Lebuser Mauerstraße 4, 15230 Frankfurt (Oder)

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    • 15.03.2018

      Die Moldau in der Philharmonie Berlin

      20:00Uhr

      Philharmonie Berlin

      • Konzert mit der Berliner Camerata zum 90.Geburtstag von Mstislaw Rostropowitsch. Werke von Elgar, Respighi, Smetana und Sukhikh

        Ort: Berliner Philharmonie

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    • 01.03.2018

      Stabat Mater @ Konzerthaus Berlin

      20:00Uhr

      Konzerthaus Berlin

      • Poulencs Stabat Mater mit dem Berliner Camerata und dem Karl-Forster Chor im großen Saal des Konzethauses.

        Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

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  • 2017
    • 17.12.2017

      Weihnachtsoratorium, Tänze und Christester Psalms

      17:00Uhr

      Altenburg

      • Der 3.Advent wird mit einem sehr speziellen Programm für Harfe gefeiert. Die Chichester Psalms von L.Bernstein, die Tänze von C.Debussy und das Weihnachtsoratorium von C.Saint-Säens sind Stücke, für die alle HarfenistenInnen schwärmen. Philipp Göbel dirigiert das Sächsische Streichorchester und George Wendt spielt die Orgel.

        Ort: Brüderkirche, Brüdergasse 5, 04600 Altenburg

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    • 10.12.2017

      Advent im Kerzenschein-Ein solo Harfenkonzert

      17:00Uhr

      Berlin

      • Bekannte Weihnachtslieder und festliche Werke für solo Harfe von C.Debussy, L.Spohr und M.Tournier.

        Ort: Dorfkirche Lübars, Alt-Lübars, 13469 Berlin, Deutschland

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    • 15.11.2017

      Das Fliegende Orchester

      09:00Uhr

      Seelow

      • Am Mittwoch gastiert das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt im Kulturhaus Seelow. Im Rahmen eines Schulkonzertes steht um 9 und um 10.30 Uhr "Das fliegende Orchester" von Künzli/Griffiths auf dem Programm. Der Schauspieler Torsten Gesser gibt den Erzähler, Kevin Griffiths dirigiert das Orchester.

        Ort: Kulturhaus Seelow

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    • 24.10.2017

      Live at the Radio

      15:00Uhr

      Athens

      • Works by C.Debussy, P.I.Tschaikowski, I.Albeniz and Sissi Rada

        Venue: ERT, Mesogeion Str.136 and Katechaki

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    • 09.04.2017

      Richard Wagner, Der Ring des Nibelungen – Götterdämmerung

      19:00Uhr

      Deutsche Oper Berlin

      • 32 Jahre nach der Premiere der „Götterdämmerung“ steht zum 52. und letzten Mal Götz Friedrichs „ Götterdämmerung“ auf dem Spielplan der Deutschen Oper. Sissi Makropoulou spielt die 5. Harfe

        Musikalische Leitung – Donald Runnicles?Inszenierung – Götz Friedrich?Bühne, Kostüme – Peter Sykora?Siegfried – Stefan Vinke?Gunther – Seth Carico?Alberich – Werner Van Mechelen?Hagen – Ain Anger?Brünnhilde – Evelyn Herlitzius?Gutrune – Ricarda Merbeth?Waltraute – Daniela Sindram

        Venue: Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35?10627 Berlin

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    • 08.04.2017

      Dame Gothel-It hurts to be beautiful

      20:00Uhr

      München

      • Eine Produktion von Anna Natt in Koproduktion mit Freischwimmer Festival Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

        Regie, Performance: Anna Natt
        Musikalische Leitung, Komposition: Sissi Makropoulou
        Dramaturgie: Mariona Naudin
        Harfe: Anna Steinkogler, Lucie Delhaye
        Technische Leitung, Lichtdesign: René Heinric

        Ort:Münchner Kammerspiele, München

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    • 03.04.2017

      Richard Wagner, Rheingold

      20:00Uhr

      Deutsche Oper Berlin

      • Götz Friedrich: »Unsere Bühne begreift sich als Zeittunnel. Jede Gestalt, jede Situation sind jetzt und einst. Was oben ist, kehrt sich, wird ein Unten. Aus Hoffnung ist Angst geworden, die sich noch einmal Freiheit imaginiert. Anfang heißt Ende, und Ende ist Neubeginn.« Musikalische Leitung: Donald Runnicles Mit: Mark Delavan, Burkhard Ulrich, Tomasz Konieczny, Reinhard Hagen u.a. Sissi Makropoulou spielt die Bühnenharfe.

        Venue: Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35?10627 Berlin

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    • 21.02.2017

      Edward II., eine Oper von Andrea Lorenzo Scartazzini

      19:30Uhr

      Deutsche Oper Berlin

      • Ein Kompositionsauftrag der deutschen Oper Berlin hatte seine Uraufführung: Edward II von Andrea Lorenzo Scartazzini und Thomas Jonigk Libretto. Ein Werk, dass sich dem Leben des homosexuellen englischen Königs Edward II. (1284-1327) widmet. Sissi Makropoulou spielt die Solo Harfe. 

        Venue: Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35?10627 Berlin

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    • 24.01.2017

      Dame Gothel-It hurts to be beautiful

      20:00Uhr

      Düsseldorf

      • Regie, Performance: Anna Natt

        Musikalische Leitung, Komposition Harfe: Sissi Makropoulou

        Harfe: Lucie Delhaye, Anna Steinkogler,

        Technische Leitung, Lichtdesign: René Heinrich

        Dramaturgie: Mariona Naudin

        Produktion:Freischwimmer-Festival Berlin

        Ort: FFT Düsseldorf

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    • 20.01.2017

      Dame Gothel-It hurts to be beautiful

      20:00Uhr

      Leipzig

      • Eine Produktion von Anna Natt in Koproduktion mit Freischwimmer Festival Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

        Regie, Performance: Anna Natt
        Musikalische Leitung, Harfe: Sissi Makropoulou
        Dramaturgie: Mariona Naudin
        Harfe: Anna Steinkogler, Lucie Delhaye
        Technische Leitung, Lichtdesign: René Heinrich

        Ort: Schaubühne Leipzig

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    • 13.01.2017

      Dame Gothel-It hurts to be beautiful

      20:00Uhr

      Frankfurt

      • Eine Produktion von Anna Natt in Koproduktion mit Freischwimmer Festival Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

        Regie, Performance: Anna Natt
        Musikalische Leitung, Komposition, Harfe: Sissi Makropoulou
        Dramaturgie: Mariona Naudin
        Harfe: Anna Steinkogler, Lucie Delhaye
        Technische Leitung, Lichtdesign: René Heinric

        Ort: Mousonturm Theater Frankfurt

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  • 2016
    • 02.12.2016

      Dame Gothel- it hurts to be beautiful

      15:44Uhr

      Wien

      • Eine Produktion von Anna Natt in Koproduktion mit Freischwimmer Festival Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

        Regie, Performance: Anna Natt
        Musikalische Leitung, Komposition, Harfe: Sissi Makropoulou
        Dramaturgie: Mariona Naudin
        Harfe: Anna Steinkogler, Lucie Delhaye
        Technische Leitung, Lichtdesign: René Heinrich

        Ort: Brut Theater Wien

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    • 16.11.2016

      Dame Gothel- it hurts to be beautiful

      20:00Uhr

      Berlin

      • Eine Produktion von Anna Natt in Koproduktion mit Freischwimmer Festival Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

        Regie, Performance: Anna Natt
        Musikalische Leitung, Komposition, Harfe: Sissi Makropoulou
        Dramaturgie: Mariona Naudin
        Harfe: Anna Steinkogler, Lucie Delhaye
        Technische Leitung, Lichtdesign: René Heinrich

        Ort: Sophiensaele Berlin

        Merh Info

    • 22.10.2016

      Dame Gothel-It hurts to be beautiful

      20:00Uhr

      Zürich

      • Eine Produktion von Anna Natt in Koproduktion mit Freischwimmer Festival Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

        Regie, Performance: Anna Natt
        Musikalische Leitung, Komposition, Harfe: Sissi Makropoulou
        Dramaturgie: Mariona Naudin
        Harfe: Anna Steinkogler, Lucie Delhaye
        Technische Leitung, Lichtdesign: René Heinrich

        Ort: Gessnerallee Zürich

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    • 16.09.2016

      Berlioz Symphonie Fantastique mit den Berliner Philharmonikern

      20:00Uhr

      Philharmonie Berlin

      • Im Rahmen der Berliner Festspiele dirigiert Andris Nelsons die Symphonie fantastique von Hector Berlioz, das berühmteste Orchester Werk für Harfe. Νeben der Solo Harfenistin der Berliner Philharmonikern Marie-Pierre Langlamet, hatte die Ehre Sissi Makropoulou die zweite Harfe zu spielen.

        Venue: Berliner Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

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    • 16.01.2016

      Late Night” Konzert mit dem Scharoun Ensemble und Matthias Pintscher

      22:00Uhr

      Berlin

      • Zu den beglückendsten und fruchtbarsten Momenten in der über 30-jährigen Geschichte des Scharoun Ensemble Berlin gehören die Begegnungen und die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten, beispielsweise mit dem ungarischen Komponisten György Kurtág, der von 1993-1994 Composer in Residence der Berliner Philharmoniker war. Ihm ist dieses Konzert zum 90. Geburtstag gewidmet. Sissi Makropoulou spielt bei diesem Konzert die Solo Harfe.

        Venue: Berliner Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

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